Schadens­analyse Kunststoff

Wenn Kunst­stoff­bauteile
reißen, brechen
oder versagen

Schadensanalyse Kunststoff

Wir bewerten Schadens­bilder nicht isoliert, sondern klären Material, Bauteil­geometrie, Prozesshistorie, Montage und reale Belastung als zusammen­hängendes System.

Typische Problemstellung

Ein Kunststoffteil zeigt Risse, Verzug, Undichtigkeit, Bruch, Versprödung oder Funktionsausfall.
Intern entstehen schnell unterschiedliche Vermutungen: Materialfehler, Werkzeugproblem, falscher Prozess, Montagefehler oder Überlastung im Feld.
Ohne strukturierte Prüfung drohen falsche Maßnahmen, unklare Lieferantenkommunikation und instabile Reklamationsprozesse.

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Mikroskopische Präzision:
Schadens- und Ursachenanalyse

Belastbare Klassifizierung tatsächlicher Ursachen und Einflussfaktoren

 

Prüfung von Material und Materialverhalten

 

Analyse von Design und Bauteilgeometrie

 

Bewertung von Montage- und Belastungssituationen

Unser Lösungsansatz

1. Schadensbild sichern
Bauteilzustand, Bruchbild, Einbausituation, Chargen, Prozessdaten und bisherige Prüfungen werden geordnet.

2. Hypothesen prüfen
Materialverhalten, Design, Fertigung, Montage und Lastfall werden gegen­einander abge­glichen.

3. Ursache belegen
Die Bewertung wird mit Fotos, Messwerten, Beobachtungen und nachvoll­ziehbarer Argumen­tation dokumentiert.

 

Vorteile

  • Reduktion von Fehlentscheidungen bei Reklamationen und Eskalationen
  • Technische Grundlage für Kunden, Lieferanten, Versicherungen oder Gericht
  • Maßnahmen mit Blick auf Qualität, Zykluszeit und Prozessstabilität
  • Klare interne Kommunikation zwischen Entwicklung, Werkzeugbau, Produktion und Qualität
Annahme:
Konkrete Prüfmethoden und Laborpartner müssen je Fall benannt werden. Ohne reale Proben und Prozessdaten ist nur eine Vorbewertung möglich.